Ein von mir erstelltes Dokument vom 15.02.1993

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Und dies hier ist eine "leicht" überarbeitete Version um 1998 von:

BUDOKAI-Kampfkunst e.V. 

Verband für traditionelle Kampfkünste, gibt folgende Erklärung ab:

Sport dient nicht nur der Fitness oder Gesunderhaltung des Körpers, sondern vor allem der Selbsterziehung.

Ideal dafür ist das Training ostasiatischer Kampfkünste. Hier wird nicht nur der Körper, sondern auch Geist und Willensstärke geschult. Pädagogen entdeckten in der Kampfkunst ein hervorragendes Mittel zur Persönlichkeitsbildung.

Leider werden ostasiatische Kampfkünste immer öfter als gewalttätiger Sport in Actionfilmen und Videos dargestellt. 

 

Aber:

Nicht die Kampfkünste sind gefährlich, sondern der Mensch, der Kenntnisse über sie besitzt und diese in negativer und ungerechtfertigter Form anwendet.

Nur die richtige Lehre und Erziehung, das Eindringen in Philosophie, Geschichte und Kultur, ständige Beobachtung, Kontrolle und Selbstkontrolle bilden einen wahren Menschen und Kämpfer. Nur so kann man eine Harmonie von Körper und Geist erreichen.

Das Erlernen ostasiatischer Kampfkünste im Kampfkunstverband "BUDOKAI-Kampfkunst e.V."  bietet eine echte Alternative und distanziert sich von obengenannten, negativen Erscheinungsformen der ostasiatischen Kampfkünste, welche von falschen Lehrmeistern und durch die Massenmedien verbreitet werden.



BUDOKAI-Kampfkunst e.V. 

Vorstand