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Russische FöderationJ.A.Bulatow |
Die Erklärung zum Buch :
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Kürzlich erhielt ich ein Päckchen aus der Stadt Sankt Petersburg, in ihm dieses Buch mit folgender Widmung :
„Für Wladimir Dexbach,
Kaimakunin und Burademiru mit ergebenster Hochachtung – Wladimir Sdobnikov,
Sankt Petersburg Russland im Jahre 2004 n.Chr."
Wer oder Was das sein soll“Kaimakunin“ fällt mir schwer zu sagen, „Burademiru“ hingegen bedeutet nichts anderes als die Übersetzung meines Namens Wladimir ins Japanische…
Nun zum Buch : Herausgegeben wurde es durch den Verlag „Fair – Press“, Moskau, 20.05.2004, Auflage 5000 Exemplare.
Der
Autor dieses Buches, und ein
gewisser Herr J. Korbat sind mir persönlich völlig unbekannt. Mein Foto sowie
ein Text dazu wurden ohne mein Wissen und Einverständnis verwendet. Auch wenn
ich nicht vorhabe irgendwelche juristischen Schritte zur Wahrung meiner Persönlichkeitsrechte
einzuleiten, so möchte ich zumindest einige Dinge richtig stellen : Wladimir
Sdobnikov ist weder mein Freund noch Mitstreiter und wird dies auch niemals
sein. Die Gründe dafür habe ich schon früher auf unserer Webseite
ausführlich dargelegt.
Zu
dem nachstehenden Textabschnitt, ich zitiere :
„Wladimir Dexbach verband sein in Russland und Deutschland erworbenes Wissen über den Zweikampf mit der Weltanschauung eines modernen Europäers und schuf eine neue Richtung des Aiki Jutsu – die Schule „Shorai-Do-Kempo“.Seit 1997 gilt sie als anerkannter Zweig der Schule Daito-Ryu Aiki Jutsu und wurde in ihren genealogischen Baum (Stammbaum) aufgenommen. Dies geschah nach einem Treffen des Vertreters der Schule Shorai-Do-Kempo in der Republik Sacha (Jakutien) Zelestin Janovitch Zuchstinski ( das Unterstrichene in dem Buch ist nicht von mir) mit dem Nachfahren und Enkel Sokaku Takedas – Minamoiu Takeda .“
möchte ich einige Anmerkungen machen . Das Ganze ist natürlich schmeichelhaft, aber für die Entwicklung und Existenz von Shorai-Do-Kempo Ryu hier in Deutschland und der des Budô überhaupt, spielte und spielt dieser Fakt keine wesentliche Rolle, obwohl es natürlich ein Meilenstein auf unserem Weg war, aber eben auch nicht mehr.
Hier
und Jetzt interessieren unsere Schüler die Lehrer, welche sie auf den Weg
bringen und begleiten und nicht irgendwelche imaginären Personen und Namen, die
man zwar achten und ehren sollte, welche aber nicht von praktischer Relevanz
sind.
Mein letzter Lehrer sagte in einem unserer häufigen und inhaltsreichen Gespräche: “In dieser käuflichen Welt hat das Budo keine Zukunft…“ So gab ich 1983 meiner in der DDR gegründeten Schule den Namen „SHORAI-DÔ“ – „ZUKUNFT DES WEGES“, deren Ziel es war, ist und immer sein wird, das Gegenteil zu beweisen. Nach der Vereinigung Deutschlands entstand der endgültige Name der Schule : „SHORAI-DÔ-KEMPO“ – „DIE ZUKUNFT DES WEGES DER KAMPFKÜNSTE“, begründet auf der bedingungslosen Einhaltung der historischen Traditionen der ostasiatischen Kampfkünste und dem Befolgen des Ehrenkodexes des Bushidô.
Wer
das versteht und akzeptiert gehört zu uns – wer nicht, der war, ist und wird
niemals mit uns sein.
Wladimir O. Dexbach
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Examensarbeit zum Ablegen des 1. Dan von Vera E. Brynskaja
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